Produkt des Monats
Lösung nach Wunsch
16.12.2009
HPC-Fräser: Mit einem neuen HPC-Fräser von Wunschmann erzielt die Werkzeugbau Laichingen GmbH deutlich längere Standzeiten beim Nutfräsen, Besäumen und Umfangfräsen großer Press- und Umformwerkzeuge.
Mit den Werkzeugen der Laichinger Werkzeugbauer fertigen namhafte Unternehmen der Automotive und Elektroindustrie unterschiedlichste Strukturteile, wie etwa Tunnelverstärkungen, Rückwände für Waschmaschinen oder Türmodule. Um den steigenden Anforderungen einer anspruchsvollen Kundschaft in Sachen Qualität und Preisleistungsverhältnis gerecht werden zu können, sind die Produktionsverantwortlichen von Werkzeugbau Laichingen stets auf der Suche nach produktiveren Bearbeitungslösungen. Michael Mangold, Meister der Mechanischen Fertigung am Stammsitz Laichingen, sagte deshalb sofort zu, als ihm Stephan Wunschmann, Geschäftsführer der Wunschmann GmbH einen neuen HPC-Vollhartmetallfräser zum Testen anbot. Die Wunschmann GmbH wird seit vielen Jahren als zuverlässiger, technisch kompetenter Partner zum Nachschleifen von Zerspanungs-Werkzeugen geschätzt. „Bei Wunschmann gefällt uns die gleich bleibend gute Qualität und der persönliche Service“, sagt Mangold, „von denen kommt noch ein Mitarbeiter ins Haus, der etwas von seinem Geschäft versteht; mit dem kann ich auch mal was direkt besprechen.“
Im direkten Vergleich mit dem Wettbewerbsprodukt konnte der neue Wunschmann-Fräser sofort überzeugen. Zum Einsatz kam der neue Fräser (HPC Ø 16,00 mm, TiAlN poliert) auf einer Hermle C600Y beim Nutfräsen in Werkzeugstahl 2379; Vc = 100 m/min; Vf. = 640; Zustellung 2xD statt 1xD.
Das Ergebnis: Bei der genannten Zustellung von 2xD lieferte das bisherige Werkzeug (HPC-Fräser Ø 16,00 mm, 18016 W) nach 30 mm einen Werkzeugbruch. Der neue Wunschmann-Fräser lief „butterweich“ und ohne Probleme durch, auch bei 2xD, und brachte im Vergleich zum Vorgängerprodukt eine Standzeiterhöhung von rund 60 Prozent bei der gleichen Bearbeitungsaufgabe und identischen Schnittdaten. Dabei stimmen auch die Oberflächengüte und natürlich die Maßhaltigkeit des Werkstücks.




