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Personalabbau hat sich zuletzt verlangsamt

16.02.2010

Auch bei den Beschäftigungszahlen in der Metall- und Elektroindustrie hinterlässt der Absturz der Produktion immer deutlichere Spuren. Seit Oktober 2008 verzeichnet der Verband Gesamtmetall bundesweit einen Verlust von 195 000 Mitarbeitern. Der Personalabbau war zwar im September (-3700) auch im Oktober (-6600) geringer als in den Vormonaten. Daraus auf ein baldiges Ende der Beschäftigungsprobleme zu schließen, wäre voreilig. Hier könnten auch Sonder- und atypische Saisoneffekte mitgespielt haben. Das Minus gegen Vorjahr vergrößerte sich auf 5,35 Prozent. Gemessen am Produktionseinbruch ist der Rückgang aber nach wie vor moderat. Die Betriebe sind auch weiterhin bemüht, ihr Personal so weit und so lange es geht zu halten. Das wird jedoch zunehmend schwieriger. Deshalb wird die Beschäftigtenzahl weiter schrumpfen.

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