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Grafik des Monats April
20.04.2010
Im vergangenen Jahr erzeugte die deutsche Stahlindustrie mit 32,7 Mio. t so wenig Rohstahl wie zuletzt 1962. Die Produktion ist in 2009 gegenüber 2008 um knapp 29 Prozent gesunken. Mit dem seit Dezember 2009 gestiegenen Schrottbedarf sind nun auch steigende Preise verbunden.
Das Schrottaufkommen hängt nach Angaben des bvse einer anspringenden Konjunktur immer mit einer gewissen Zeitverzögerung hinterher, sodass der Markt sich sicherlich weiter verfestigen wird. China hat 2009 bei einer Stahlproduktion von 513 Mio. t etwa 13,7 Mio. t Schrott eingeführt – rund 10 Mio. t mehr als 2008. Damit ist der Sog der chinesischen Wirtschaft nach wie vor ungebrochen.





