Seminar Werkzeuge für die Zerspanung – Schwerpunkt Fahrzeugbau
27.07.2010
Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen setzt den Fokus seines Werkzeugseminars im kommenden Jahr auf die Zerspanung im Fahrzeugbau. Ein Exkurs beleuchtet Aspekte der Elektromobilität. Um international vorn mitzuspielen, müssen Fahrzeugbauer ihre Werkstoffe und Fertigungsverfahren fortwährend optimieren. Denn ein Fahrzeug soll nicht nur exzellente Fahreigenschaften haben, die Umwelt möglichst gering belasten, größtmögliche Sicherheit und hohen Komfort bieten – es muss darüber hinaus auch beim Preis wettbewerbsfähig sein. Eine wesentliche Grundlage für Produktivitätssteigerungen und damit für die Wirtschaftlichkeit im Fahrzeugbau ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der Zerspanprozesse sowohl für die klassischen als auch für eine Vielzahl neuer Werkstoffe. Die Voraussetzung dafür sind angepasste, innovative Werkzeuge mit hoher Lebensdauer.
Weitere Informationen finden Sie unter „Aktuelles“ auf der Seite www.pzh-hannover.de.
Kontakt: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Krawczyk
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover/Produktionstechnisches Zentrum
Tel.: 0511 762 19937
E-Mail: werkzeuge@ifw.uni-hannover.de
Seminar Neue Fertigungstechnologien in der Luft- und Raumfahrt
27.07.2010
Das 10. Luft- und Raumfahrtseminar des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen findet erstmals in Kooperation mit dem Machining Innovations Network statt. Der diesjährige Schwerpunkt liegt auf der Bearbeitung metallischer Luftfahrtstrukturen. Im Jubiläumsjahr des Seminars berichten Experten aus Industrie und Forschung über aktuelle Trends und Forschungsergebnisse, insbesondere zum Thema »Bearbeitung metallischer Luftfahrtwerkstoffe aus Titan und Aluminium«. Erstmals werden parallel ergänzende Schwerpunkte angeboten, in denen die Instandsetzung von Triebwerkkomponenten sowie die Planung und Arbeitsorganisation behandelt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter „Aktuelles“ auf der Seite www.pzh-hannover.de.
Kontakt: Dipl.-Ing. Michael Rehe,
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover/Produktionstechnisches Zentrum
Tel.: 0511 762 18006
E-Mail: rehe@ifw.uni-hannover.de
Workshop: Werkzeugherstellung und Maschinentechnologie
27.07.2010
Wie können Werkzeughersteller ihre Prozesse trotz hohem Kostendruck optimieren und individualisieren? Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen stellt gemeinsam mit Industriepartnern praxisnahe Lösungen vor – auch direkt an der Maschine. In diesem Workshop nehmen sich Wissenschaftler des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) und Experten der IFW-Partner Wendt GmbH, Walter Maschinenbau GmbH und DMG Sauer GmbH die Zeit, Ihnen nicht nur von neuen Technologien zu berichten, sondern sie Ihnen auch direkt an der Maschine zu zeigen. Die Schwerpunkte liegen auf der schleiftechnologischen Herstellung und Bearbeitung von Schaftwerkzeugen und Wendeschneidplatten, Sie erhalten außerdem Einblicke in die Laserbearbeitung und Schneidkantenpräparation.
Die Teilnahme ist kostenlos; Anmeldefrist ist der 17. September 2010. Weitere Informationen finden Sie unter „Aktuelles“ auf der Seite www.pzh-hannover.de
Kontakt: Dipl.-Ing. (FH) Jan Kästner
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover/Produktionstechnisches Zentrum
Tel.: 0511 762 5209
E-Mail: kaestner@ifw.uni-hannover.de
Hainbuch Geschäftsführer Gerhard Rall zum Senator h. c. ernannt
15.07.2010
Der Bundessenat Wirtschaft und Technologie hat ein neues Mitglied: Gerhard Rall, geschäftsführender Gesellschafter des Marbacher Spannmittelherstellers Hainbuch spannende Technik, ist hier künftig als Ehrensenator vertreten.
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Qualitätskennzahlen in der Produktion 2010
15.07.2010
In der modernen Fertigung stehen nicht mehr nur Nutzungsgrad und Ausschussanzahl im Fokus, sondern eine Reihe von prozessorientierten Kennzahlen, die eine wirtschaftliche und transparente Produktion ermöglichen. Prüfprozessmanagement als Basis für valide Kennzahlen ist ebenso wichtig wie eine Produktionssteuerung mit Hilfe eines Kennzahlensystems. Wie Kennzahlen kontinuierlich gemessen und visualisiert und mit welchen Maßnahmen Kennzahlen systematisch verbessert werden können ist Thema der 2. Tagung Qualitätskennzahlen in der Produktion, die am 23. und 24. November in Weinheim stattfindet. In der Betriebspraxis ist die Gewinnung und Anwendung von Qualitäts-kennzahlen immer mehr wettbewerbs- und erfolgsbestimmend. Im Fokus des zweiten Tages steht aus diesem Grund fertigungsintegrierte Messtechnik. Unter der Tagungsleitung von Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt (Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen, Direktoriumsmitglied des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT) lernen die Teilnehmer Praxislösungen kennen und diskutieren mit Experten ihre Anforderungen.
Weitere Informationen: www.hanser-tagungen.de/qualitaetskennzahlen
Preis:
Tagung und Workshops: € 490,-
Hermle: Zuversicht für das Gesamtjahr
13.07.2010
Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG erhält wieder mehr Bestellungen. Wie der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller auf seiner Hauptversammlung bekanntgab, erhöhte sich der Auftragseingang in den ersten fünf Monaten 2010 konzernweit auf 62,4 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichswert aus dem extrem schwachen Jahr 2009 von 33,3 Mio. Euro entspricht das einem Zuwachs um 87 Prozent.
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Delcam im Geschäftsjahr 2009
13.07.2010
Der Umsatz der Gruppe lag im Jahr 2009 mit 31.8 Mio. brit. Pfund (38,3 Mio. Euro) leicht unter dem Vorjahreswert, womit aber immer noch der zweitbeste Umsatz in der Geschichte des Unternehmens erreicht wurde und der damit rund 7 Prozent höher war als der Umsatz im Jahr 2007.Trotz der weltweit schwierigen Marktbedingungen hat Delcam das Geschäftsjahr 2009 gut gemeistert, so Delcam-Chairman Peter Miles.
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Open House bei Icon
08.07.2010
Das Mehrstationen-Bearbeitungszentrum ICON 6-250 ist die ideale Lösung für eine flexible Serienproduktion – den Beweis hierfür tritt ICON vom1. bis zum 3. September an. An diesen Tagen öffnet Produktionspartner Daetwyler in Bleienbach (Schweiz) seine Pforten. Interessierte können sich dort überzeugen, was die ICON 6-250 unter Span zu leisten vermag.
Vor allem bei mittleren und großen Serien, bei Teilefamilien und häufigem Rüsten spielt die ICON 6-250 ihre Stärken aus. Denn das modulare Mehrstationen-Bearbeitungszentrum besteht im Kern aus bis zu vier Stationen, die jeweils mit einem horizontalen und/oder vertikalen Bearbeitungsmodul ausgestattet sein können. Mit geringem Aufwand lässt sich die Maschine um- und sogar mit kompletten Modulen aufrüsten.
Die weitgehend baugleichen Module sind dreiachsige Bearbeitungseinheiten, linear geführt und von Servomotoren über Präzisions-Kugelumlaufspindeln angetrieben. Eine fünfachsige Bearbeitung kann mit der Weltneuheit ICON Tripod 200 S bewerkstelligt werden. Der Tripod und jedes Bearbeitungsmodul – ob horizontal oder vertikal eingebaut – sind mit einem eigenen Zwölffach-Werkzeugwechsler ausgestattet. Dadurch wird die Bearbeitung flexibel und prozesssicher.
Das Mehrstationen-Bearbeitungszentrum ICON 6-250 kann nicht nur technisch mit Innovationen glänzen, es trägt auch zu einer kostengünstigen Produktion bei. Denn wenn man bedenkt, dass die ICON 6-250 bis zu acht Bearbeitungszentren enthält, spart der Anwender sogar bei den Anschaffungskosten. Außerdem ist der Platzbedarf mit 41 Quadratmetern sehr gering und die Bedienung von einem Mitarbeiter leicht zu bewältigen.
Wer Interesse hat, die ICON-Show zu besuchen (Öffnungszeiten Mittwoch, 1.9., bis Freitag, 3.9., von 9:00 bis 17:00 Uhr) findet im Internet unter www.iconindustries.ch/show weitere Informationen.
„Dreher des Jahres 2010“: Nur die Besten kommen durch!
08.07.2010
Am 1. April 2010 fiel der Startschuss zum aufregendsten Branchenereignis in diesem Jahr: Gesucht wird der „Dreher des Jahres 2010“. Bis zum 9. Juli 2010 können sich Zerspanungsprofis mit genügend Erfahrung auf CNC-Drehmaschinen bewerben. Der Wettbewerb ist zweigeteilt und beginnt mit einem theoretischen Teil. Die Fragen behandeln die Grundlagen, die ein moderner Dreher heutzutage mitbringen soll: Werkstoff- und Werkzeugkenntnisse, Technologie- und Prozesswissen, aber auch CNC- und Programmiererfahrung.
Makino feiert Jubiläum
08.07.2010
Die Niederlassung Makino GmbH mit Sitz in Kirchheim unter Teck feiert in diesen Tagen ihr 10-jähriges Bestehen. Das Unternehmen blickt auf erfolgreiche Jahre als moderner Technologie- und Servicedienstleister zurück.
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