Tabellen + Grafiken

Schrottpreise des Monats Juli

06.07.2010

Obwohl die Zukaufsmengen der Stahlwerke in etwa das Niveau des Vormonats hatten, schwächten sich die Schrottpreise nach aktuellen Angaben des bvse teilweise deutlich ab. Der durchschnittliche Preisrückgang fiel je nach Werk, Sorte und Zeitpunkt des Abschlusses recht unterschiedlich aus. Im Westen notierten die Preise von unverändert bis minus 25 Euro pro Tonne, im Südwesten betrug der Abschlag 20 bis 25 Euro pro Tonne, im Osten und Nordosten 35 bis 50 Euro pro Tonne und im Süden rund 30 Euro pro Tonne.

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Ausblick Präzisionswerkzeuge 2010

06.07.2010

Die Hersteller von Präzisionswerkzeugen sehen nach jüngsten Angaben ihres Fachverbands im VDMA spürbare Konjunkturimpulse und positive Aussichten für das Jahr 2010. Die deutschen Werkzeughersteller haben die Talsohle Mitte 2009 durchschritten und erwarten für 2010 insgesamt ein Produktionswachstum von bis zu acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Summe könnte das Niveau des Jahres 2000 erreicht werden.

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Schrottpreise des Monats Mai

25.05.2010

Die Schrottpreise sind im April kräftig gestiegen. Je nach Sorte und Region erhöhten sie sich von 65 bis 80 Euro pro Tonne. Der Schrottbedarf der deutschen Werke hat von März bis April um schätzungsweise 25 Prozent zugenommen und Frei-Werks-Preise hervorgerufen, die deutlich über 300 Euro pro Tonne gelegen haben.

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Schrottpreise des Monats März

20.04.2010

Im Berichtszeitraum März gab es nach Informationen des Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., kurz bvse, eine einwöchige intensive Handelsphase, in der die Preise gegenüber Februar je nach Sorte um durchschnittlich 30 bis 40 Euro pro Tonne angestiegen sind. Da erfreulicherweise die Auslastung vieler deutscher Werke bei rund 80 bis 100 Prozent gelegen hat, war die Nachfrage entsprechend hoch.

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Grafik des Monats April

20.04.2010

Im vergangenen Jahr erzeugte die deutsche Stahlindustrie mit 32,7 Mio. t so wenig Rohstahl wie zuletzt 1962. Die Produktion ist in 2009 gegenüber 2008 um knapp 29 Prozent gesunken. Mit dem seit Dezember 2009 gestiegenen Schrottbedarf sind nun auch steigende Preise verbunden.

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Schrottpreise des Monats Januar

16.02.2010

Bei einer deutlich gestiegenen Nachfrage der meisten deutschen Stahlwerke und langwierigen Vertragsverhandlungen sind die Schrottpreise im Januarnach Angaben des bvse um etwa 20 Euro pro Tonne über alle Sorten erhöht worden.

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Personalabbau hat sich zuletzt verlangsamt

16.02.2010

Auch bei den Beschäftigungszahlen in der Metall- und Elektroindustrie hinterlässt der Absturz der Produktion immer deutlichere Spuren. Seit Oktober 2008 verzeichnet der Verband Gesamtmetall bundesweit einen Verlust von 195 000 Mitarbeitern. Der Personalabbau war zwar im September (-3700) auch im Oktober (-6600) geringer als in den Vormonaten.

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Lohnstückkosten der letzten Jahre

16.02.2010

Gefahr: So gut die Kurzarbeit als Instrument gegen drohende Entlassung genutzt wurde – der Nachteil ist, dass die Lohnstückkosten deutlich gestiegen sind; im Bereich der Metallund Elektroindustrie sogar um knapp 30 Prozent.

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Schrottpreise des Monats Dezember

16.12.2009

Forsche Vorgaben hinsichtlich gewünschter Abschläge bildeten Ende Oktober/Anfang November den Auftakt für eine ungewöhnliche Entwicklung. Die Versuche einiger Verbraucher Reduzierungen von 30 bis 45 Euro pro Tonne durchzusetzen, wurden vom Markt ignoriert, da sie deutlich unter dem akzeptablen Niveau lagen.

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Werkzeugmaschinen-Produktion Deutschland

24.11.2009

Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie ist nach Angaben des Verein Deutscher Werkzeugmschinenfabriken, kurz VDW, im ersten Halbjahr 2009 tief ins Minus gerutscht. Der Auftragseingang ging um 67 Prozent zurück. Die Produktion sank im ersten Halbjahr um ein Fünftel, ebenso wie der Export.

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