Tabellen + Grafiken
Schrottpreise des Monats Dezember
09.12.2011
Die Sorge vor den Konsequenzen der Euro- und der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise verschlechtern nach Angaben des bvse beständig die Stimmung im Schrottmarkt. Während am Jahresanfang die Stahlwerke wegen der guten Nachfrage der Verbraucher und der positiven Aussichten viel produzierten und gleichzeitig der Stahlhandel seine Bestände in Erwartung eines positiven Absatzes aufbaute, hat sich die Stimmung mittlerweile komplett gedreht. weiter …
Schrottpreise des Monats November
04.11.2011
Die Nachfrage der deutschen Werke bewegte sich im September nach Angaben des bvse mengenmäßig auf dem Niveau des Vormonats. Die Preisänderungen reichten je nach Verbraucher, Sorte und Region von unverändert bis zu einem Abschlag von rund 12,50 Euro pro Tonne. Der Handel meldete ein reges Interesse an Altschrotten, während sich die Nachfrage nach Neuschrotten nicht überall mit den Erwartungen deckte. weiter …
Schrottpreise des Monats September
13.09.2011
Die Preisindices der ausgewählten Stahlprodukte zeigen fast alle einen minimalen Abwärtstrend zum Vormonat von bis zu Minus 6,4 Prozent bei Formstahl aus unlegiertem Stahl auf – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar bis zu Minus 25,1 Prozent. Einzige Ausnahme: Stab- und Flachstahl aus unlegiertem Qualitätsstahl hat sich um Plus 5,9 Prozent zum Vormonat verändert. weiter …
M+E: Rückkehr zur Normalität
13.09.2011
Mit der Wiederbelebung der Konjunktur begann auch bei Produktivität und Lohnstückkosten in der Metall- und Elektroindustrie der Normalisierungsprozess. Im 1. Quartal 2011 lagen die Entgeltkosten je Stunde um 0,6 und die Produktivität um 18,7 Prozent über Vorjahr, was einen Rückgang der Lohnstückkosten um 15,2 Prozent zur Folge hatte. Der durch die Beschäftigungssicherung in der Krise entstandene Produktivitätseinbruch ist damit fast aufgeholt. weiter …
Werkzeugmaschinen mit glänzenden Zahlen
13.09.2011
Pünktlich zu Beginn der EMO in Hannover – die weltweite Leitmesse der Metallbearbeitung – präsentiert sich die deutsche Werkzeugmaschinenbranche in glänzender Verfassung. Laut Branchenverband VDW konnte im zweiten Quartal 2011 der Auftragseingang der Werkzeugmaschinenhersteller um 83 Prozent zulegen; insgesamt hat sich die Nachfrage in den ersten sechs Monaten 2011 mehr als verdoppelt. weiter …
Weltwerkzeugmaschinenproduktion
05.08.2011
Vom 19. bis 24. September 2011 öffnet die EMO auf dem Messegelände in Hannover wieder ihre Pforten. Sie gilt als die Leitmesse der Metallbearbeitung. Zur letzten Veranstaltung in Hannover im Jahr 2007 kamen 166 000 Besucher, davon jeder Dritte aus dem Ausland. Die diesjährige EMO profitiert vom derzeitigen Höhenflug der Branche.
Schrottpreise des Monats August
05.08.2011
Im Mai lagen die Einkaufspreise der deutschen Werke bezogen auf den Vormonat je nach Sorte, Region und Abnehmer bei unverändert bis zu einem Aufpreis von rund 15 Euro pro Tonne. Der Handel bezeichnete die Nachfrage der Verbraucher sowohl nach Alt- als auch nach Neuschrott als sehr hoch, insbesondere beim Neuschrott gab es einen Nachfrageüberhang. Die Konjunkturberichte sprechen von einem weiterhin kraftvollen Aufschwung in allen Bereichen. weiter …
Deutscher WZM-Export: China Top-Markt Nr. 1
05.08.2011
Seit etlichen Jahren ist China der größte Export-Markt der deutschen Werkzeugmaschinenhersteller. Mit einem Anteil von rund 28 Prozent und einem weiteren Zuwachs von 29 Prozent im vergangenen Jahr hat sich der Abstand zum Zweitplatzierten, USA, abermals vergrößert. weiter …
Schrottpreise des Monats Juni
14.06.2011
Die Preisindices der ausgewählten Stahlprodukte weisen unterschiedliche Tendenzen auf. So haben sich die kaltgewalzten FlachÂerzeugnisse weiterhin verteuert. Im Vergleich zum Vorjahrmonat um 3,3 Prozent und zum Vorjahreszeitraum sogar um 22,5 Prozent. Stab- und Flachstahl-Erzeugnisse hingegen sind um 2,1 Prozent gesunken.
VDMA Präzisionswerkzeuge: Aufschwung setzt sich fort
13.05.2011
Nach Angaben des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA sind die im Verband organisierten Hersteller 2010 schneller aus der Krise gekommen als erwartet. So konnten die Unternehmen ihre Produktion im vergangenen Jahr um 23 Prozent steigern und stellten Produkte im Wert von etwas über 9 Mrd. Euro her. Damit erreichte die Branche fast das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte.




