Tabellen + Grafiken

Schrottpreise des Monats April

18.04.2011

Die Preisindices der ausgewählten Stahlprodukte weisen einen durchschnittlichen Anstieg von drei Prozent gegenüber dem Vormonat auf. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sich kaltgewalzte Flacherzeugnisse mit einem Plus von 27,8 Prozent am deutlichsten verteuert. Tendenz steigend. weiter …


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2011: Deutsche WZM-Hersteller erwarten 30 Prozent Wachstum

18.04.2011

Die Branche erlebt nach Angaben des Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken seit Ende 2009 Quartal für Quartal zweistellige Bestellzuwächse. Für das laufende Jahr wird jetzt von einem Produktionswachstum von 30 Prozent ausgegangen. Mit einer Rückkehr zu einem erwarteten Volumen von fast 13 Mrd. Euro hätte die Branche sogar einen Großteil der krisenbedingten Einbuße wieder aufgeholt. weiter …


Neue Wirtschaftsordnung 2050: China vor USA und Indien

11.03.2011

Nach einer Studie mit dem Titel „The World in 2050“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) wird sich die Gewichtsverteilung der globalen Wirtschaftsordnung in den kommenden Jahren grundlegend ändern. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt wird China im Jahr 2050 die mit Abstand größte Wirtschaftsmacht sein. Gefolgt von den USA und Indien. Schwellenländer wie Russland, Brasilien oder Mexiko werden im Wirtschaftsranking weiter aufrücken. Hingegen werden etablierte Industriestaaten wie Deutschland und Frankreich an Bedeutung verlieren. Für die G7-Staaten sind die Konsequenzen dieser Entwicklung schwer zu überblicken. Mit dem wirtschaftlichen Erstarken der Schwellenländer dürften auch neue Global Player entstehen. weiter …


M+E: Gewinne brechen ein

11.02.2011

Laut einer ifo-Gewinnumfrage vom Mai 2010 hatten die M+E-Unternehmen im Jahr 2009 in der Summe nur noch einen Gewinn nach Steuern in Höhe von 0,6 Prozent des Umsatzes. Schon 2008 war die Nettorendite im Schnitt von 4,8 auf 2,6 Prozent abgesackt. Eines der bisher niedrigsten Ergebnisse war im Jahr 2003 mit 1,8 Prozent. Damit bewegt sich die Nettorendite von 2009 auf dem tiefsten Stand seit über zehn Jahren. weiter …


M+E: Lohnstückkosten normalisieren sich

11.02.2011

Die Arbeitsproduktivität fiel 2009 um rund 15 Prozent unter das Vorkrisenniveau. Gleichzeitig stiegen die Arbeitskosten je Stunde um 3,5 Prozent. Beides zusammen ließ die in den M+E-Erzeugnissen enthaltenen Lohnkosten um fast ein Viertel in die Höhe schnellen. Mit der Konjunkturerholung begann auch ein Normalisierungsprozess bei der Produktivität und den Lohnstückkosten,jedoch noch über dem Vorkrisenniveau. weiter …


Schrottpreise des Monats Februar

11.02.2011

Die Preisindices der ausgewählten Stahlprodukte zeigen sich zur Zeit nahezu unverändert zum Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind sie jedoch im Schnitt um mehr als 20 Prozent gestiegen. Spitzenreiter sind kaltgewalzte Flacherzeugnisse, die sich um 26,7 Prozent verteuert haben. weiter …


Präzisionswerkzeuge wachsen in Asien

14.12.2010

Nach dem tiefen Fall 2009 hat sich die Branche der Zerspanungswerkzeuge deutlich erholt. Die Geschäfte laufen wieder rund – allerdings regional in sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Laut ECTA (European Cutting Tools Association) werden in den nächsten Jahren die Impulse für Marktzuwächse vor allem aus dem asiatischen Raum kommen; Wachstumstreiber dürfte China bleiben. weiter …


Schrottpreise des Monats Dezember

14.12.2010

Die Vertragsverhandlungen zogen sich im Berichtsmonat November laut bvse relativ lange hin, da einige Schrottabnehmer die Angebotselastizität überschätzt hatten. Der Markt erwies sich als fest. Je nach Sorte, Region, Verbraucher und Ausgangspreisniveau des Vormonats lagen die Preisaufschläge bei hoher Nachfrage bei 10 bis 30 Euro/Tonne. Offensichtlich konnten sich nicht alle Werke mit den gewünschten Mengen eindecken. weiter …


Wie zufrieden sind Anwender mit den WZ-Herstellern?

14.12.2010

Das Fachmagazin „werkzeuge“ hat im Rahmen einer Blitzumfrage 20 Anwender befragt, wie zufrieden sie mit ihren Werkzeugherstellern nach der Krise sind: Haben die Präzisionswerkzeuglieferanten diesen Zeitraum genutzt, um sich in punkto Service vielleicht noch besser positionieren zu können? Eines vorneweg: Die Anwender stellen ihren Lieferanten durch die Bank ein positives Zeugnis aus. weiter …


Schrottpreise des Monats November

03.11.2010

Die von einigen Marktteilnehmern im August geschürte Euphorie hinsichtlich Preissteigerungen von mehr als 50 Euro pro Tonne im September erwies sich als Wunschdenken. Die Werke erhöhten nach Angaben des bvse die Preise um „lediglich“ 5 bis 30 Euro pro Tonne je nach Sorte und Region. Der vielerorts enttäuschte Handel reagierte daraufhin panisch und signalisierte den Abnehmern eine enorm hohe Lieferbereitschaft.

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