Tabellen + Grafiken

Präzisionswerkzeuge wachsen in Asien

14.12.2010

Nach dem tiefen Fall 2009 hat sich die Branche der Zerspanungswerkzeuge deutlich erholt. Die Geschäfte laufen wieder rund – allerdings regional in sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Laut ECTA (European Cutting Tools Association) werden in den nächsten Jahren die Impulse für Marktzuwächse vor allem aus dem asiatischen Raum kommen; Wachstumstreiber dürfte China bleiben. weiter …


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Schrottpreise des Monats Dezember

14.12.2010

Die Vertragsverhandlungen zogen sich im Berichtsmonat November laut bvse relativ lange hin, da einige Schrottabnehmer die Angebotselastizität überschätzt hatten. Der Markt erwies sich als fest. Je nach Sorte, Region, Verbraucher und Ausgangspreisniveau des Vormonats lagen die Preisaufschläge bei hoher Nachfrage bei 10 bis 30 Euro/Tonne. Offensichtlich konnten sich nicht alle Werke mit den gewünschten Mengen eindecken. weiter …


Wie zufrieden sind Anwender mit den WZ-Herstellern?

14.12.2010

Das Fachmagazin „werkzeuge“ hat im Rahmen einer Blitzumfrage 20 Anwender befragt, wie zufrieden sie mit ihren Werkzeugherstellern nach der Krise sind: Haben die Präzisionswerkzeuglieferanten diesen Zeitraum genutzt, um sich in punkto Service vielleicht noch besser positionieren zu können? Eines vorneweg: Die Anwender stellen ihren Lieferanten durch die Bank ein positives Zeugnis aus. weiter …


Schrottpreise des Monats November

03.11.2010

Die von einigen Marktteilnehmern im August geschürte Euphorie hinsichtlich Preissteigerungen von mehr als 50 Euro pro Tonne im September erwies sich als Wunschdenken. Die Werke erhöhten nach Angaben des bvse die Preise um „lediglich“ 5 bis 30 Euro pro Tonne je nach Sorte und Region. Der vielerorts enttäuschte Handel reagierte daraufhin panisch und signalisierte den Abnehmern eine enorm hohe Lieferbereitschaft.

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Werkzeugmaschinen: Erholung ist angesagt

03.11.2010

„Die Nachfrage ist wieder stramm auf Wachstumskurs. Kapazitätsauslastung und Auftragsbestand haben die Talsohle hinter sich gelassen.“ So charakterisiert der Branchenverband VDW die momentane Situation der deutschen Werkzeugmaschinenhersteller. Trotzdem wird die Produktion 2010 nochmals nach unten weisen; allerdings dürften die prognostizierten – 12 Prozent den maximal erreichbaren Tiefstwert markieren. weiter …


Schrottpreise des Monats September

21.09.2010

Während im Juni die Preise sehr uneinheitlich waren, haben nach Angaben des bvse im Juli Preisanpassungen von etwa –30 Euro bis +15 Euro pro Tonne das Preisbild vereinheitlicht. Aufschläge zahlten einige Werke, insbesondere für den im Moment von vielen Verbrauchern begehrten und dadurch knapper werdenden Neuschrott. Bei Lieferanten und Abnehmern setzte sich die Erkenntnis durch, dass im Juli wohl der Tiefpunkt bei den Preisen erreicht wurde. weiter …


Produktivität des Monats: M+E: Durchatmen

21.09.2010

Teilweise heftig ist die Produktivität der Metallund Elektro-Unternehmen im Krisenjahr 2009 zurückgegangen. Im Schnitt war sie knapp 13 Prozent niedriger als 2008. Auch deshalb, weil in der Kurzarbeit viele unproduktive Arbeiten wie Aufräumen wahrgenommen wurden. Auch hier gilt: Der Aufschwung lässt das Pendel deutlich in die andere Richtung ausschlagen. weiter …


Lohnstückkosten des Monats: M+E: Kurzarbeitet kostet

21.09.2010

2009 lagen die Kosten in der Metall- und Elektrobranche je Arbeitsstunde um 4,1 Prozent über Vorjahr. Der Anstieg resultiert unter anderem aus Tariferhöhungen, Abbau von Zeitguthaben und den Kosten für die Kurzarbeit. Die Arbeitsstunden wurden nicht so zurückgefahren wie die Produktion. Für die Lohnstückkosten errechnet sich daraus ein Anstieg von 19 Prozent. Die gute Nachricht: Mit dem Aufschwung sinken die Lohnstückkosten drastisch.

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Schrottpreise des Monats Juli

06.07.2010

Obwohl die Zukaufsmengen der Stahlwerke in etwa das Niveau des Vormonats hatten, schwächten sich die Schrottpreise nach aktuellen Angaben des bvse teilweise deutlich ab. Der durchschnittliche Preisrückgang fiel je nach Werk, Sorte und Zeitpunkt des Abschlusses recht unterschiedlich aus. Im Westen notierten die Preise von unverändert bis minus 25 Euro pro Tonne, im Südwesten betrug der Abschlag 20 bis 25 Euro pro Tonne, im Osten und Nordosten 35 bis 50 Euro pro Tonne und im Süden rund 30 Euro pro Tonne. weiter …


Ausblick Präzisionswerkzeuge 2010

06.07.2010

Die Hersteller von Präzisionswerkzeugen sehen nach jüngsten Angaben ihres Fachverbands im VDMA spürbare Konjunkturimpulse und positive Aussichten für das Jahr 2010. Die deutschen Werkzeughersteller haben die Talsohle Mitte 2009 durchschritten und erwarten für 2010 insgesamt ein Produktionswachstum von bis zu acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Summe könnte das Niveau des Jahres 2000 erreicht werden. weiter …