Aufgabenstellung
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Die Aufgabenstellung Der Wettbewerb ist zweigeteilt ausgeschrieben. Im ersten Teil geht es um die theoretischen Grundlagen, die ein moderner Dreher heutzutage mitbringen sollte: Werkstoff- und Werkzeugkenntnis, Technologie- und Prozesswissen, aber auch CNC- und Programmierkenntnisse. Wichtig ist dabei, dass die Fragen von jedem Teilnehmer selbständig ausgefüllt werden. Denn die richtige Beantwortung entscheidet darüber, wer an der Endausscheidung – sprich dem zweiten Teil – teilnimmt. Diese findet am 30. September 2010 anlässlich der AMB in Stuttgart auf dem Messestand des MI-Verlages in der Halle 3 statt. Dort treten die fünf Erstplatzierten des theoretischen Teils im Rahmen eines spannenden Wettkampfs „Jeder gegen jeden und alle gegen die Uhr“ gegeneinander an: Sie müssen ein bestimmtes Werkstück programmieren und an einer EMAG Drehmaschine (VL3) abarbeiten. Sieger ist, wer in der schnellsten Zeit das beste Werkstück produziert. Damit alle fünf Teilnehmer die gleichen Vorraussetzungen mitbringen, werden sie kurz vor dem Wettkampf bei EMAG in Salach zwei Tage lang auf der Wettbewerbs-Drehmaschine geschult. Gleichzeitig wird nochmals ihr theoretisches Wissen abgefragt. Die Schulung der fünf Bestplatzierten findet am 15. und 16. September 2010 in Salach statt. Alle genannten Veranstaltungen sind für die Kandidaten der Endausscheidung kostenfrei. Einsendeschluss für den theoretischen Teil ist der 09. Juli 2010. (Es zählt das Datum des Poststempels) |






