IBS-Teilereinigungsgerät Typ G-50-I

IBS-Teilereinigungsgerät Typ G-50-I

Die Verkleidung der neuen Gerätegeneration ist eine saubere Sache. Die geschlossene Front und die robuste Stahlkonstruktion führen zu einer bis dato nicht vorhandenen Stabilität. Firmenchef Axel Scherer ist vom Erfolg der beiden „Neulinge“ überzeugt: „Mit der Neuentwicklung haben wir einmal mehr auf die Wünsche des Marktes reagiert. Gerade im Werkstattbetrieb haben sich die Voraussetzungen in den letzten Jahren massiv verändert. Qualitätsmanagement und Hygiene sind nicht mehr wegzudenken. Eine aufgeräumte Werkstatt ist heute doch überall Standard. Genau hier setzten wir mit unserer neuen Teilereinigungsgeräte-Generation an. Durch die geschlossene, kompakte Bauweise sind die Geräte wirklich ideal für den Einsatz in jeder Werkstatt und jeder Instandhaltungsabteilung geeignet.“

Das zeigt auch ein Blick auf die zugelassene Tragfähigkeit der beiden Geräte. Die Werkstattversion Typ G-50-W ist für die Reinigung von Teilen bis 50 kg zugelassen, mit der Industrieversion Typ G-50-I können sogar Teile bis 150 kg gereinigt werden. Die Industrieversion Typ G-50-I wird größeren Herausforderungen gerecht. Auf der Arbeitsfläche von 790 x 490 mm des hochwertigen Lamellenrosts können auch große Bauteile nach dem bewährten IBS-Scherer-Prinzip gereinigt werden.

„Nach wie vor überzeugen unsere Teilereinigungsgeräte durch ihre einfache Funktionsweise. Im Prinzip haben wir das Innenleben der Geräte durch die kompakte Bauweise nach außen transportiert. Da ist nichts überflüssig, da stört nichts, da ist alles auf den Punkt durchdacht.“, so Axel Scherer.

Deshalb baut man beim technischen Innenleben der Geräte auf ein bewährtes System. Der im Unternehmen entwickelte Pinselwaschtisch, die patentierte selbstansaugende Spezialpumpe, die auch abrasive Medien befördert, der Reinigungspinsel und das mit Kaltreiniger gefüllte Fass – damit können die Kunden auch bei den neuen Geräten vom geschlossenen Kreislauf der IBS-Teilereinigung direkt im Gerät profitieren. Axel Scherer betont noch einmal den Vorteil dieser bewährten Technologie: „Das Prinzip so einfach – und genau deshalb so überzeugend. Durch einen Sicherheits-Fußschalter wird der Reinigungsprozess in Gang gesetzt. Mit dem Pinsel werden die verunreinigten Teile gesäubert und die verschmutzte Reinigungsflüssigkeit fließt zurück in das Fass. Dadurch, dass das Pumpenrohr oberhalb des Fassbodens angebracht ist kann sich der Kaltreiniger von den eingeschleppten Fremdstoffen trennen. Der Schmutz setzt sich somit am Fassboden ab. Gleichzeitig wird über die Pumpe aus der Fassmitte saubere Reinigungschemie angesaugt. So lässt sich der Reiniger überdurchschnittlich lange – in der Regel über einen Zeitraum von 6 bis 48 Monaten – immer wieder und wieder verwenden.“

Wie sehr man sich bei IBS Scherer über das Thema „Umweltschutz“ Gedanken macht, zeigt ein Blick auf die Optionen der IBS-Teilereinigungsgeräte: IBS Scherer bietet auch die dazugehörigen Auffangwannen an, die den Vorsorgegrundsatz gemäß WHG (Wasserhaushaltsgesetz) erfüllen.

Kontakt: IBS Scherer GmbH, www.ibs-scherer.de
AMB Halle 6, Stand E 33