ACS2-Stechmodul, Arno Werkzeuge

Das erste serienmäßig additiv hergestellte ACS2-Stechmodul sorgt auch bei schmalen Ein- und Abstichen für maximale Kühlung. - Bild: Arno Werkzeuge

Zweiteiliges AFC-Trägerwerkzeug: Durch die Zweiteilung gelingt selbst ungelerntem Personal der Werkzeugwechsel schnell und genau, da der hintere Teil fixiert bleibt und nur das Vorderteil für den Wechsel abgenommen wird. Ein erneutes Einstellen des Nullpunkts entfällt. Über einen O-Ring ist das Vorderteil beim Einsetzen sofort gesichert, gleichzeitig garantiert eine schwimmend gelagerte Halterung genug Spielraum zum Ausgleich des Winkelversatzes.

Was ist neu bei den Turning Days 2019?

Das sind zum einen viele Innovationen und neue Technologien rund um das Thema Drehen, präsentiert von renommierten Ausstellern. Außerdem freut sich das "Team Zukunft " auf Ihren Besuch und als zentraler Anlaufpunkt bietet die moderne industrie area konkrete Problemlösungen live vor Ort.

Die Turning Days 2019 haben vom 19. bis zum 22. Februar 2019 auf dem Messegelände Friedrichshafen ihre Pforten geöffnet. Schauen Sie vorbei!

AWL-Linearschlitten mit integrierter Kühlmittelzufuhr: Um das Kühlmittel sauber und ohne aufwendige Schlauchaufbauten an die Schneide zu bringen, ist der AWL-Linearschlitten die perfekte Lösung. Dank zwei getrennter Kühlmittelkanäle kann die Zufuhr komplett oder teilweise abgestellt werden – alles bleibt absolut dicht. Seitliche Spannpratzen sorgen für ein ausgezeichnetes Spannverhalten, Kontermuttern in den Schrauben für einen leichten Werkzeugwechsel.

Weltneuheit: Das erste serienmäßig additiv hergestellte ACS2-Stechmodul sorgt auch bei schmalen Ein- und Abstichen für maximale Kühlung. Arno Werkzeuge bietet das erste im 3D-Druckverfahren hergestellte Standardwerkzeug. Das Besondere an dem zusammen mit Rosswag Engineering entwickelten ACS2-Stechmodul sind die strömungsoptimierten düsenförmigen Geometrien der beiden Kühlkanäle, die durch das additive Verfahren überhaupt erst in schmale Module eingebracht werden können. Der untere Kühlmittelkanal endet in einem Dreieck, so dass das Kühlmittel auch den äußersten Rand der Freifläche erreicht.

Das Ergebnis der optimierten Kühlung kann sich sehen lassen: um bis zu 25 Prozent erhöhte Standzeiten, kürzere Späne und weniger Spanverklebungen und Freiflächenverschleiß. Tests mit weiteren seitlichen Kühlmittelkanälen laufen bereits. nh