Übergabe der Mitgliedsurkunde an Herrn Ingo Blazek (rechts), Geschäftsführer der W. Ludolph GmbH & Co. KG durch Herrn Oliver Bub (links) Leiter der Geschäftsstelle des Machining Innovations Network e.V. und Geschäftsführer der innos – Sperlich GmbH Bild: Machining Innovations Network e.V.

Übergabe der Mitgliedsurkunde an Herrn Ingo Blazek (rechts), Geschäftsführer der W. Ludolph GmbH & Co. KG durch Herrn Oliver Bub (links) Leiter der Geschäftsstelle des Machining Innovations Network e.V. und Geschäftsführer der innos – Sperlich GmbH Bild: Machining Innovations Network e.V.

Im zweiten Quartal 2015 nimmt das Innovationsnetzwerk MIN die Zusammenarbeit mit der W. Ludolph GmbH & Co. KG auf. Das mittlere Unternehmen aus Bremerhaven bringt seine langjährige Erfahrung in der CNC-Fertigung, dem Sondermaschinenbau, der Nautik und Aeronautik sowie der Mess- und Regeltechnik in das Machining Innovations Network ein. „Wir sehen das Machining Innovations Network als ideale Plattform für uns, im Bereich der Zerspanungstechnik Kontakte zu knüpfen sowie am Austausch zu technologischen Innovationen in der spanenden Fertigung teilzuhaben“, erklärt Ingo Blazek, Geschäftsführer der W. Ludolph GmbH & Co. KG.

„Mit der Aufnahme der W. Ludolph GmbH & Co. KG haben wir einen innovativen Partner der Fertigung komplexer und hochpräziser Flugzeugkomponenten für das Netzwerk gewonnen“ sagt Oliver Bub, Leiter der Geschäftsstelle des Machining Innovations Network. Das Innovationsnetzwerk treibt den Informations- und Know-how-Austausch unter neuen und bestehenden Mitgliedern voran und hebt Synergien über Branchengrenzen hinweg. Im Fokus des Machining Innovations Network steht die Entwicklung und Ersterprobung von Technologie- und Verfahrensinnovationen mit dem Ziel, Meilensteine in der Zerspanungspraxis zu setzen. Hierbei werden nicht nur der grundlegende Zerspanungsprozess, sondern auch die zwingend erforderlichen Komponenten der Prozesskette betrachtet.

Die Mitglieder des Netzwerkes decken die gesamte Prozesskette in der Zerspanung ab. Dazu wirken die Akteure in elf fachspezifischen Technologiemodulen zusammen (von der Simulation bis hin zum Lean Management) und definieren gemeinsam Entwicklungs- und Marktziele. Kompetente Vertreter aus Forschung und Industrie verantworten, strukturieren und treiben den Prozess gemeinsamer Projektgenerierung im Rahmen eines Fachgremiums voran. Im Zusammenspiel von Herstellern, Anwendern, Entwicklern und Wissenschaftlern werden somit erfolgreich Synergien erzielt und neue Produkt- und Verfahrensinnovationen entwickelt. Die W. Ludolph GmbH & Co. KG ist daher ein idealer Partner, der sich als proaktives Mitglied in das Innovationsnetzwerk einbringen und von den Mehrwerten einer aktiven Gemeinschaft profitieren kann.

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