Okuma und Sandvik Coromant: Erfolgreicher Workshop

 

In zahlreichen Demonstrationen präsentierten die Gastgeber Möglichkeiten, um Verzahnungen ökonomisch auf Okuma Multitasking-Maschinen herzustellen.

Immer mehr Hersteller überlassen die Bearbeitung von Verzahnungen Drittanbietern, in dem Glauben, nur so Qualität und Produktivität in Einklang bringen zu können. Mit ihrem dreitägigen Workshop machten es sich Okuma und Sandvik Coromant zur Aufgabe, Verzahnungsbearbeitung zurück in die heimische Produktion ihrer Kunden zu bringen.

Live Demonstrationen umfassten das Abwälzfräsen an einer Okuma MULTUS B750 – ein Vorgang, der für gewöhnlich eine spezielle Abwälzfräsmaschine erfordert – ebenso wie die Walzschälanwendung Power Skiving, die Fertigung von Spiralkegelrädern und das patentierte InvoMilling Verfahren von Sandvik Coromant. Dieses erlaubt das Fertigen unterschiedlichster Verzahnungsprofile mit einer geringen Anzahl an Werkzeugen und reduziert so Einrichtezeiten. Die Maschinenpräsentationen machten deutlich, dass die Okuma Dreh-/Fräszentren eine produktive und effiziente Alternative zur Bearbeitung einer großen Bandbreite von Zahnrädern und Steckverzahnungen darstellen. Von der hohen Präzision der Maschinen konnten sich die Besucher anhand der fertigen Werkstücke überzeugen.

Über drei Veranstaltungstage hinweg begrüßten Okuma und Sandvik Coromant 221 Gäste aus 15 Ländern und aus den unterschiedlichsten Branchen. Insbesondere die Verknüpfung der theoretischen und praktischen Inhalte stieß auf großen Zuspruch bei den Besuchern. Im Anschluss an die Demonstrationen nutzten die Workshop-Teilnehmer die Gelegenheit für individuelle Diskussionen mit den Experten von Okuma und Sandvik Coromant und rundeten so eine informative und spannende Veranstaltung ab.

Kontakt: Okuma Europe GmbH, www.okuma.eu