| von Walter Frick

Nach Einschätzung von Stefan Brand, Geschäftsführer der Vollmer Gruppe, Biberach, "nimmt der Einsatz von Fräsern und Bohrern aus Hartmetall oder PKD zu und treibt bei uns die Bereiche Werkzeugschleifen und Erodieren voran. Wir entwickeln unsere aktuellen Schleifmaschinen und Erodiermaschinen für Hartmetall- und PKD-Werkzeuge kontinuierlich weiter".

So steht 2017 bei Vollmer vor allem auch die Automatisierung oben auf der Agenda. Für die Werkzeugbearbeitung bedeutet dies einfache Bedienung, präzise Anfahrtswege oder auch stabile Arretierungen. Dazu Brand: "Wir werden 2017 auch Themen wie Mensch-Maschinen-Schnittstelle, Digitalisierung und Industrie 4.0 vorantreiben und noch stärker in die Werkzeugbearbeitung integrieren."

Ein fester Bestandteil des Agathon-Leistungspakets ist des Weiteren ein kompetenter, effizienter und weltweiter Tele- und Feldservice.

Neues Namenskonzept für Rotationswerkzeuge

Zu seinen "V-Days-Branchentagen" präsentierte der Biberacher Schärfspezialist ein neues Namenskonzept für seine Schleif- und Erodiermaschinen für Rotationswerkzeuge: "Mehr Klarheit und internationale Verständlichkeit bringt das überarbeitete Branding mit sich. So steht das V für Vollmer, der zweite Teil beschreibt Funktion und Technologie der Maschine."

Den Auftakt für das neue Namenskonzept machten die Schleifmaschinen V-Grind 160 und V-Grind 360. Mit ihnen lassen sich Hartmetallwerkzeuge von Längen bis 160 beziehungsweise 360 mm bearbeiten. em

Marktübersicht Werkzeugschleifmaschinen

Die vollständige Marktübersicht "Werkzeugschleifmaschinen" mit allen relevanten Daten der Maschinen finden Sie in unseren Marktübersichten.