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Dreher: Die Aufgabenstellung

Der Wettbewerb ist zweigeteilt ausgeschrieben.

Im ersten Teil geht es um die theoretischen Grundlagen, die ein versierter Dreher heutzutage mitbringen muss: Werkstoff- und Werkzeugkenntnis, Technologie- und Prozesswissen, CNC- und Programmierkenntnisse, aber auch Kundenorientierung und den Sinn für das wirtschaftlich Sinnvolle. Dazu gilt es, Fragen zu einem Werkstück zu beantworten. Wichtig ist dabei, dass die Fragen von jedem Teilnehmer selbständig ausgefüllt werden. Die richtige Beantwortung entscheidet darüber, welche fünf Kandidaten am Finale zum "Dreher des Jahres 2018" teilnehmen dürfen.

Das Finale - Teil 2 des Wettbewerbs - findet am 20. September 2018 anlässlich der AMB in Stuttgart statt.
Dort treten die fünf Bestplatzierten des theoretischen Teils im Rahmen eines spannenden Wettkampfs "Jeder gegen jeden und alle gegen die Uhr" gegeneinander an: Sie müssen ein bestimmtes Werkstück programmieren und an der Mazak Quick Turn 250MY abarbeiten. Sieger ist, wer in der kürzesten Zeit das beste Werkstück produziert. Damit alle fünf Teilnehmer die gleichen Voraussetzungen mitbringen, werden sie kurz vor dem finalen Wettbewerb bei Mazak in Göppingen für ein bis zwei Tage lang auf die Wettbewerbs-Drehmaschine geschult.

Gleichzeitig wird nochmals das theoretische Wissen abgefragt: Schummeln beim Ausfüllen des theoretischen Prüfungsteils ist also zwecklos.

Alle genannten Veranstaltungen sind für die Kandidaten der Endausscheidung kostenfrei.

Fotos: Africa Studio, Javen, Rawpixel.com / AdobeStock (3)

Theoretischer Teil

Zum theoretischen Teil des Wettbewerbs gehören Fragen, die sich auf ein bestimmtes Werkstück beziehen (Fragen siehe Download-Button). Um die Fragen richtig beantworten zu können, ist eine Werkzeichnung notwendig, die über die Redaktion fertigung angefordert werden muss (Stichwort: "Werkzeichnung für Wettbewerb Dreher des Jahres 2018").

Die Anforderung kann entweder per E-Mail (helga.neuss@mi-verlag.de), Fax (08191/125-483) oder postalisch erfolgen (Adresse siehe unten).

Die Zeichnung geht als Poststück an den Teilnehmer, deshalb muss die komplette Adresse (Heim oder Arbeitsplatz) angegeben werden. Ebenfalls notwendig ist die Angabe einer Telefonnummer für eventuelle Nachfragen.

Einsendeschluss für den theoretischen Teil ist der 30. Juni 2018.

Die ausgefüllten Unterlagen schicken Sie bitte an folgende Adresse:

Redaktion fertigung
Stichwort: "Dreher des Jahres"
Justus-von-Liebig-Straße 1
86899 Landsberg

oder per E-Mail an helga.neuss@mi-verlag.de. Es zählt das Datum des Poststempels oder das Datum des E-Mail-Eingangs.
Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen und wünschen Ihnen viel Erfolg!

Theoretischer Aufgabenteil Dreher des Jahres 2018

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