Die Preisindices der ausgewählten Stahlprodukte weisen allesamt eine fallende Tendenz auf. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist beispielsweise Warmbreitband um 9,6 
Prozent gesunken.

Die Preisindices der ausgewählten Stahlprodukte weisen allesamt eine fallende Tendenz auf. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist beispielsweise Warmbreitband um 9,6
Prozent gesunken.

Aus der Prognose der WV-Stahl ist abzuleiten, dass der Schrottbedarf der deutschen Stahlwerke in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr nicht steigen wird Darauf muss sich die Branche einstellen, zumal die geschätzten Überkapazitäten bei den Aufbereitungsaggregaten bei rund 30 Prozent liegen Neben den wirtschaftlichen Herausforderungen setzt der Gesetzgeber der Branche immer engere Grenzen Die ersten Entwürfe zum Wertstoffgesetz, der Gewerbeabfallverordnung oder der TA Luft erzeugen zusätzlichen Druck Zudem will die EU mit ihrem Kreislaufwirtschaftspaket die bisherige Rolle des Sekundärrohstoffhandels verändern Die Recyclingwirtschaft wird nur noch ein Teil der Kreislaufwirtschaft sein, die sich als Wertschöpfungskette versteht Darauf muss sich die Schrottwirtschaft früh genug einstellen Für den kommenden Monat rechnet der Handel nicht mit steigenden Preisen, vielmehr gelten unveränderte oder auch leicht fallende Preise als realistisches Szenario Darauf muss sich die Branche einstellen, zumal die geschätzten Überkapazitäten bei den Aufbereitungsaggregaten bei rund 30 Prozent liegen. Neben den wirtschaftlichen Herausforderungen setzt der Gesetzgeber der Branche immer engere Grenzen. Die ersten Entwürfe zum Wertstoffgesetz, der Gewerbeabfallverordnung oder der TA Luft erzeugen zusätzlichen Druck. Zudem will die EU mit ihrem Kreislaufwirtschaftspaket die bisherige Rolle des Sekundärrohstoffhandels verändern. Die Recyclingwirtschaft wird nur noch ein Teil der Kreislaufwirtschaft sein, die sich als Wertschöpfungskette versteht. Darauf muss sich die Schrottwirtschaft früh genug einstellen. Für den kommenden Monat rechnet der Handel nicht mit steigenden Preisen, vielmehr gelten unveränderte oder auch leicht fallende Preise als realistisches Szenario.

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