Ausbildungsteam

Sophia Hildebrandt fühlt sich in ihrem Ausbildungsteam sehr wohl. (Bild: Bimatec Soraluce)

Sophia Hildebrandt begann 2019 ihre Ausbildung beim Limburger Maschinenhersteller. Mitte 2021 wurde sie Assistentin des Managements bei Bimatec Soraluce. Jetzt – Anfang Februar 2022 – tritt sie ihre erste Dienstreise an und begleitet Geschäftsführer Andreas Lindner beim Besuch des Soraluce-Werks im spanischen Bergara.

Bewusste Entscheidung für den Arbeitgeber

Als Sophia Hildebrandt sich nach dem Abitur zu einer Ausbildung als Industriekauffrau entschloss, war das eine bewusste Entscheidung. Gereizt haben sie vor allem die mit dem Beruf verbundenen Möglichkeiten, Einblick in die verschiedenen Abteilungen und die kaufmännischen Abläufe eines Industriebetriebs zu erhalten.

Sehr bewusst fiel auch die Wahl auf das in Limburg ansässige Unternehmen Bimatec Soraluce. Indem die junge Frau sich bei einem Ausbildungsbetrieb in unmittelbarer Nachbarschaft bewarb, hatte das für sie den angenehmen Nebeneffekt, dass damit ein kurzer Arbeitsweg "von nur wenigen Metern" verbunden sein würde. Aber es wäre zu kurz gedacht, darin die Hauptmotivation für ihre Bewerbung zu sehen. Wahrscheinlich schwante der zielstrebigen Abiturientin schon damals, dass diese Firma ihr im Rahmen der Ausbildung einmalige Chancen bieten würde. Nämlich die, Einblick in ein äußerst fortschrittliches und qualitätsorientiertes Unternehmen zu erhalten und zugleich eine wertschätzende Firmenkultur kennenzulernen.

Ausbildung in Zeiten der Pandemie

Die Bewerbung von Sophia Hildebrandt beim Maschinenbauer Bimatec Soraluce war von Erfolg gekrönt. Ebenso erfolgreich verlief die Ausbildung, die Hildebrandt auf zwei Jahre verkürzen konnte und die sie im Sommer 2021 abschloss. In solchen Fällen spricht man für gewöhnlich von einer Win-Win-Situation.

Dass ihre Ausbildung durch die Corona-Pandemie geprägt war, empfand die junge Frau nicht als Beeinträchtigung. Nach einer kurzen Umstellungsphase zu Pandemie-Beginn, verbunden mit dem Wechsel ins Homeoffice während des Lockdowns, gewöhnte sie sich schnell an die Vorzüge von "Remote Work" mit Videokonferenzen & Co. Dennoch freute sich Sophia Hildebrandt auch, als sie kurz vor dem Abschluss ihrer Ausbildung ins Büro zurückkehren und sich mit den Bimatec-Kollegen wieder persönlich austauschen konnte.

Erfolgreiche Karriereplanung

Nicht erst zu diesem Zeitpunkt wurde bei Bimatec Soraluce über die Frage gesprochen, wie es nach der Ausbildung karrieretechnisch weitergehen könnte. Denn die junge Kollegin hatte ihrem Arbeitgeber schon frühzeitig signalisiert, an die Ausbildung noch ein Studium anknüpfen zu wollen. Da man die zielstrebige Mitarbeiterin gerne im Unternehmen halten wollte, bot man ihr eine Weiterbeschäftigung als Management-Assistenz an und ermöglichte ihr zugleich ein berufsbegleitendes Studium.
Seit Juli 2021 unterstützt sie nun die Geschäftsleitung von Bimatec Soraluce als Assistentin in den Bereichen Marketing und Vertrieb und macht parallel ihren Bachelor im Fach BWL an einer Fernuni. Im Unternehmen ist sie unter anderem für statistische Auswertungen für die beiden Geschäftsbereiche zuständig, erstellt Angebote und Auftragsbestätigungen und unterstützt die Geschäftsleitung im Tagesgeschäft. Ihre Tätigkeit bringt viel Abwechslung mit sich und jeden Tag warten neue Herausforderungen. Diese Vielfalt und die Kombination aus Theorie und Praxis weiß Sophia Hildebrandt zu schätzen. Und das sind auch ihre Gründe, warum sie sich bewusst für den „dualen Weg“ entschieden hat – auch wenn dieser ihr einiges abverlangt.

Werk Spanien
Ihre erste Dienstreise führte Sophia Hildebrandt ins spanische Soraluce-Werk. (Bild: Bimatec Soraluce)

Viel Disziplin und hohe Selbstmotivation

Denn Hildebrandt arbeitet als Vollzeitkraft bei Bimatec und absolviert das Fernstudium mit durchschnittlich 15 Wochenstunden in ihrer Freizeit. Das kann nur funktionieren, wenn man "viel Disziplin und eine hohe Eigenmotivation" mitbringt, sagt sie. Die zweite wichtige Voraussetzung ist ein verständnisvoller Arbeitgeber, der sich flexibel zeigt und "auch mal kurzfristig Urlaub gewährt", wenn im Studium wichtige Deadlines anstehen. Beide Voraussetzungen treffen im Fall von Sophia Hildebrandt und Bimatec Soraluce zu – also ein erneutes "Win-Win".

Und auch wenn sie eigentlich noch zu den Youngstern im Unternehmen zählt, ist die Identifikation mit der Firma schon hoch. In den knapp drei Jahren bei Bimatec Soraluce hat sie gemerkt, dass dies "ein Ort ist, an den sie gerne kommt – und das nicht nur zum Arbeiten". Ein schöneres Kompliment kann man einem Arbeitgeber eigentlich kaum machen.

Ein weiterer Aspekt, den Sophia Hildebrandt an ihrem Unternehmen schätzt: Bimatec Soraluce setzt sich für die fachliche und persönliche Weiterbildung seiner Beschäftigten ein. Und die Mitarbeiter wiederum sind alle mit Spaß und Gewissenhaftigkeit bei der Sache.
Mit dieser Einstellung tritt auch die junge Studentin ihre "Premiere" an, die erste Dienstreise ins spanische Soraluce-Werk. Nach einem langen Tag in Bergara ist sie sichtlich beeindruckt von den Dimensionen der Werkshallen. Gleichzeitig hat sie bereits realisiert, wie ihr diese Erfahrung in ihrer täglichen Arbeit zugutekommen wird. Also lässt sich wohl auch die Geschäftsreise als ein weiterer "Doppelsieg" fürs Unternehmen und seine junge Mitarbeiterin verbuchen.

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