Soraluce begann im Jahr 1962. -

Soraluce begann mit der Produktion klassischer Bohrwerke und Radialbohrmaschinen im Jahr 1962. - (Bild: Bimatec Soraluce)

Im Jahr 1962 begann Soraluce mit der Produktion klassischer Bohrwerke und Radialbohrmaschinen und entwickelte diese Maschinen stetig weiter. Dann im Jahr 1991 erfolgte eine weitreichende Weichenstellung von Soraluce, nämlich die Entscheidung, mit einem deutschen Partner die Soraluce-Maschinen am Markt zu platzieren.

Die ehemaligen Vertriebspartner konnten dieses innovative und fortschrittliche Herangehen an Aufgabenstellungen vom Markt nicht gewährleisten, daher wurde ein neuer Partner gesucht.

Fred Bisgwa und Walter Markuske zusammen mit Rafael Barrenechea. -
Die Gründer von Bimatec Soraluce Fred Bisgwa und Walter Markuske zusammen mit Rafael Barrenechea, dem damaligen Geschäftsführer von Soraluce. - (Bild: Bimatec Soraluce)

Das war die Geburtsstunde von Bimatec, denn Fred Bisgwa und Walter Markuske, die deutschen Vertragspartner von Soraluce, gründeten Bimatec (BiMaTechnologie) und zusammen mit dem spanischen Maschinenhersteller firmierten sie zu Bimatec Soraluce.

Die Bimatec Gründer waren innovative, ständig auf Weiterentwicklung der Frästechnologie bedachte Ingenieure, bei deren Entwicklungen sich in idealer Weise Entwicklungsgenialität mit präziser, dauerhaft funktionsgerechter Ausführung in den Baugruppen vereinte.

Genau diese Symbiose suchte Soraluce. Damals entstand ein neuartiges Fräskopf-Konstruktionsprinzip, in dem alle Antriebe, Messysteme, aus dem Fräskopf in den Frässchieber verlagert und beide in einem steifen Verbund gestaltet wurden und auch die Austauschbarkeit der Fräsköpfe im Reparaturfall oder bei Fräskopfwechsel ebenfalls implementiert wurde.

Schon in den Anfangstagen, weitergeführt bis heute, wurde der Slogan "…, denn auf den Kopf kommt es an!" von allen Mitarbeitern verinnerlicht, um mit Intelligenz und Erfindergeist an der Weiterentwicklung am Herzstück der Soraluce Maschinen, dem Fräskopf, zu arbeiten.

Limburg wurde zum Standort der neuen Technologieschmiede, dort lebte einer der Gründer und es liegt zentral in Deutschland.

Der Anspruch war, von Limburg aus mit den Servicefachkräften und Dienstleistungen ein zuverlässiger, schnell reagierender Ansprechpartner für die Kunden zu sein, was heute Tag für Tag verifiziert wird.

Meilensteine in der Erfolgsgeschichte von Bimatec Soraluce

Meilensteine 1991-2006. -
Meilensteine in der Firmengeschichte von Bimatec Soraluce von 1991 bis 2006. - (Bild: Bimatec Soraluce)

Nach der Gründung wurde konsequent an der Weiterentwicklung der Maschinen und Technologien gearbeitet. Wegweisende Meilensteine in der Erfolgsgeschichte waren:

  • 1993: erstes Starrbett Fräs- und Bohrcenter mit Linearwälzführungen
  • 1998: erste Maschine mit automatischem Fräskopfwechselsystem
  • 2002: erste Duplex-Maschine
  • 2006: erster stufenlos schwenkender Fräskopf
Meilensteine 2007-2019. -
Meilensteine in der Firmengeschichte von Bimatec Soraluce von 2007 bis 2019. - (Bild: Bimatec Soraluce)
  • 2007: erste Multi-Task-Maschine
  • 2010: patentiertes Pinolen- und Fräskopfwechselsystem
  • 2012: Technologiezentrum eröffnet
  • 2015: DAS-System revolutioniert mechanische Bearbeitung
  • 2016: neues Maschinendesign
  • 2017: die intelligente Maschine wird vorgestellt
  • 2018: All-in-one, die Multi-Funktionscenter; DWS-System eliminiert Schwingungen in instabilen Werksstücken
  • 2019: VSET, einfache Vermessung und Ausrichtung von Rohteilen

Viele dieser wegweisenden Technologien wurden in der Ideko entwickelt, einer Entwicklungseinheit in der Danobat Group.

Bimatec Soraluce hält zusammen mit der Ideko bis heute 32 Patente und arbeitet an 60 europäischen Projekten mit. Ideko Entwicklungen sind zu Meilensteinen im Einsatzspektrum der europäischen Werkzeugmaschinenindustrie geworden. Im Überblick der Entwicklungsleitungen kann man sagen, hat die Bimatec Soraluce mit der Ideko eines der größten privaten Entwicklungscenter in Europa, von dem alle Partner aus der Gruppe profitieren.

Mehr zu der Ideko lesen Sie in diesem Artikel:

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