Klarer Abwärtstrend der Schrottpreise im Zeitraum Januar bis August 2015. Durch die finanz-, wirtschafts- und geopolitisch unsichere Weltmarktlage mit sich ständig ändernden Rahmenbedingungen weisen im Prinzip derzeit alle abgegebenen Prognosen ein hohes Maß an Spekulation auf.

Klarer Abwärtstrend der Schrottpreise im Zeitraum Januar bis August 2015. Durch die finanz-, wirtschafts- und geopolitisch unsichere Weltmarktlage mit sich ständig ändernden Rahmenbedingungen weisen im Prinzip derzeit alle abgegebenen Prognosen ein hohes Maß an Spekulation auf.

Zur Darstellung wurde der Durchschnittspreis der WV-Stahl für die Sorte E3 gewählt, da an diesem das Marktgeschehen am ehesten abzulesen ist Im ersten Halbjahr 2015 schwankten die Schrottpreise in Deutschland im Vergleich zum Tiefseemarkt kaum Dem höchsten Preis im Januar (249,80 Euro/t) folgte im März (231,70 Euro/t) der tiefste, wobei die Differenz bei 18 Euro/t lag Der Preis festigte sich wieder im April und blieb bis Juni konstant Erst ab Juli stockte die relativ gute Nachfrage, und es begann der Abwärtstrend Dem höchsten Preis im Januar (249,80 Euro/t) folgte im März (231,70 Euro/t) der tiefste, wobei die Differenz bei 18 Euro/t lag. Der Preis festigte sich wieder im April und blieb bis Juni konstant. Erst ab Juli stockte die relativ gute Nachfrage, und es begann der Abwärtstrend.

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