Ekkehard Alschweig (Mitte), Geschäftsführer der Kern Microtechnik GmbH, freut sich gemeinsam mit Raphael Bausch (links) und Martin Bräm, beide Geschäftsführer des Kern-Kooperationspartners Gebr. Bräm AG, über die Eröffnung der Schweizer Kern-Niederlassung in Dietikon. 
Bild: Kern Microtechnik GmbH

Ekkehard Alschweig (Mitte), Geschäftsführer der Kern Microtechnik GmbH, freut sich gemeinsam mit Raphael Bausch (links) und Martin Bräm, beide Geschäftsführer des Kern-Kooperationspartners Gebr. Bräm AG, über die Eröffnung der Schweizer Kern-Niederlassung in Dietikon. Bild: Kern Microtechnik GmbH

Als Hersteller von Werkzeugmaschinen, die in der höchstpräzisen, spanenden Fertigung eine Rolle spielen, pflegt Kern schon immer enge Kontakte zur schweizerischen Fertigungsindustrie. Um die Bedeutung der Zusammenarbeit zu unterstreichen und sie weiter zu intensivieren, hat sich Geschäftsführer Ekkehard Alschweig entschieden, die wichtige Region künftig mit einer eigenen Niederlassung zu betreuen: „Wir haben dadurch die Möglichkeit, frühestmöglich auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu reagieren. Dementsprechend können wir stets für maximale Produktivität sorgen. Das gelingt uns regelmäßig in der hochpräzisen Fertigung von Einzelteilen und in der Serienfertigung.“

Wie diese Anforderungen in Einklang zu bringen sind, machte Kern unter anderem auf der Einweihungsveranstaltung am 13. und 14. April 2016 deutlich, zu der zahlreiche Kunden und Partner aus der Schweiz erschienen sind. Großen Anklang fand dort unter anderem die Werksführung beim Kooperationspartner Gebr. Bräm AG. Das mittelständische Unternehmen, auf dessen Betriebsgelände sich die Kern-Niederlassung befindet, übernimmt gemeinsam mit Kern-Spezialisten die Serviceaufgaben für Schweizer Kunden. Zudem wurde auf dem Gelände ein Applikationszentrum integriert, in dem die Bearbeitung verschiedenster Bauteile und Komponenten getestet werden kann.

Ebenso interessant erwiesen sich die hochkarätigen Vorträge von Gastrednern und Kern-Experten. So wurde unter anderem erläutert, wie sich ultraharte Materialien bestmöglich fräsen und schleifen lassen. Darüber hinaus erklärte ein Produktionsleiter aus der Schweizer Uhrenindustrie, wie mit Kernmaschinen höchstpräzise Uhrenteile in Serie hergestellt werden können. Und ein weiterer Fachmann aus der Praxis beschrieb, wie sich höchste thermische Stabilität durch Wellenkühlung bestmöglich erreichen lässt.

Kern-Geschäftsführer Josef Schamberger freut sich über das große Interesse und das positive Feedback von Kunden und Partnern: „Wir wollten speziell in der Schweiz demonstrieren, wie effektiv sich unsere Bearbeitungszentren in die Produktion hochanspruchsvoller Branchen integrieren lassen. Darüber hinaus ist es entscheidend, die Anwender unserer Technologien auch mit dem erforderlichen Prozess-Know-how zu begleiten. Deshalb bieten wir unseren Kunden immer eine Technologiepartnerschaft an, in der wir sie intensiv in punkto optimaler Bedienung und Prozessintegration beraten.“

Kern Microtechnik GmbH – Niederlassung Schweiz, CH-8953 Dietikon
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Kontakt: Kern Microtechnik GmbH, www.kern-microtechnik.com