Duale Ausbildung Industriemechaniker

Industriemechaniker: Der Job, ohne den nichts läuft

In der verarbeitenden Industrie sind deutlich mehr als die Hälfte der Beschäftigten in Produktionsberufen tätig - der größte Anteil davon in fertigungstechnischen Berufen. Damit Produktion am Standort Deutschland auch künftig möglich ist, dürfen wertvolles Wissen und Fertigkeiten nicht verloren gehen.

Industriemechaniker sichern den Betrieb moderner Produktionsanlagen und gehören zu den wichtigsten technischen Fachkräften der Industrie.
„Bitte bildet weiterhin so gut aus wie bisher – wir brauchen euch“, sagt Alex Schaurer, Leiter des Referates Berufliche Bildung Digital, IHK München Oberbayern.
„Bitte bildet weiterhin so gut aus wie bisher – wir brauchen euch“, sagt Alex Schaurer, Leiter des Referates Berufliche Bildung Digital, IHK München Oberbayern.

Summary: Industriemechaniker sichern den Betrieb moderner Produktionsanlagen und gehören zu den wichtigsten technischen Fachkräften der Industrie. Trotz sinkender Ausbildungszahlen investieren Unternehmen in moderne Lehrwerkstätten, neue Technologien und langfristige Karriereperspektiven.

„In der Industrie sind die drei größten technischen Ausbildungsberufe Industriemechaniker, Mechatroniker und Elektroniker für Betriebstechnik – mit jeweils sehr hohen Ausbildungszahlen. Diese drei Berufe bilden gemeinsam die eigentliche Grundlage der industriellen Produktion“, sagt Alex Schaurer, Leiter des Referates Berufliche Bildung Digital, Abschlussprüfungen technische Berufe, bei der IHK für München und Oberbayern. Ohne deren Fachkompetenzen könnten in Deutschland keine Rüstungsgüter, Windräder oder Fahrzeuge hergestellt werden, das BIP würde um knapp ein Viertel sinken.

„Das Flaggschiff unter den technischen Berufen und zahlenmäßig der größte Ausbildungsberuf in diesem Bereich ist nach wie vor der Industriemechaniker“, berichtet Schaurer weiter. In der Industrie stehen seine Karriereaussichten immer noch gut. „Wir übernehmen nahe 100 Prozent unserer Auszubildenden“, sagt zum Beispiel Siegfried Becher. Er ist Ausbildungsleiter bei Jungheinrich. Bereits ein halbes Jahr im Voraus wissen seine Azubis, welche Stellen sie im Unternehmen besetzen werden.

Die Gehälter in der Industrie sind höher als im Handwerk, die Aufstiegschancen vielfältig. Der Industriemechaniker fertigt, montiert, überwacht und wartet Produktionsanlagen. Er oder sie weiß, was bei Fehlermeldungen zu tun ist. Die Herstellung von präzisen Metallbauteilen liegt in seinen Händen inklusive der Maschinenprogrammierung aber auch die Montage von Baugruppen. Er prüft die fertigen Teile auf Maßhaltigkeit, Passgenauigkeit und Oberflächengüte.

Vom Schraubstock bis zum Roboter

Im neuen Ausbildungscenter von DMG Mori in Pfronten steht den Nachwuchskräften modernste Technologie in innovativen, praxisnahen Lernumgebungen zur Verfügung.
Im neuen Ausbildungscenter von DMG Mori in Pfronten steht den Nachwuchskräften modernste Technologie in innovativen, praxisnahen Lernumgebungen zur Verfügung.

Wie wichtig genaues Arbeiten ist, erfahren Auszubildende bereits im ersten Lehrjahr. „Vor meiner Ausbildung zum Industriemechaniker war ein Millimeter für mich nicht der Rede wert. Beim Feilen am Schraubstock war das Ergebnis einmal einen Millimeter zu wenig – und ich musste von vorne anfangen. Da wurde mir klar, wie viel ein Millimeter oder sogar ein µ in dieser Branche ausmachen kann“, berichtet Kaan Öz. Er ist Azubi bei der Paul Horn GmbH. In der Schraubstock-Grundausbildung wird über mehrere Wochen hinweg mit Anreißwerkzeug, Säge und Feile manuell am Werkstück gearbeitet. „Damit die Auszubildenden ein Gefühl dafür bekommen, wie es sich anfühlt, auf ein Zehntel Millimeter genau zu arbeiten“, erläutert Becher, „auch wenn man später selten eine Feile in der Hand hat“ ergänzt Justin Gögele, Ausbilder bei Mosca, einem Hersteller von Umreifungsmaschinen in Waldbrunn.

„Berufliche Bildung auf einen kurzen Nenner gebracht: Schule und Betrieb - im Betrieb lernt man, wie etwas gemacht wird und in der Schule warum“, so Armin Hochstatter, Technische Oberschullehrer, Technische Schule Aalen.
„Berufliche Bildung auf einen kurzen Nenner gebracht: Schule und Betrieb - im Betrieb lernt man, wie etwas gemacht wird und in der Schule warum“, so Armin Hochstatter, Technische Oberschullehrer, Technische Schule Aalen.

Nach den ersten Monaten beginnt die Maschinenausbildung, ein Ausbildungsabschnitt, dem viele Azubis entgegenfiebern: „Die projektbezogene Maschinenarbeit kommt am besten an“, berichtet Pascal Malaquias, ebenfalls Ausbilder bei Mosca. Die Maschinenausbildung will auch in der Berufsschule keiner verpassen. „Wenn die Azubis ihre Versuche eigenständig aufbauen dürfen, das Programm erstellt haben, die Maschine gerüstet und sie alles zum Laufen gebracht haben, sind sie mächtig stolz“, berichtet der Technische Oberschullehrer Armin Hochstatter. Er unterrichtet an der technischen Schule Aalen Metalltechnik. „Im Bereich Zerspanung ist unsere Schule eine der größten deutschlandweit“, sagt Hochstatter. Im Aalener CNC-Labor befinden sich zahlreiche 3-, 4- und 5-Achs Dreh- und Fräsmaschinen darunter eine Mehrspindeldrehmaschine, Roboterzellen und CNC Maschinen.

In einer Kooperation mit der Nachwuchsstiftung Maschinenbau finden in Aalen auch Fortbildungen für Lehrkräfte anderer Schulen sowie Ausbilder von Betrieben statt. Um immer mal wieder auf den laufenden Stand gebracht zu werden. Denn der Rahmenlehrplan der Kultusministerkonferenz für den berufsbezogenen Unterricht ist schon etwas in die Jahre gekommen: „Viele der Ausbildungsordnungen stammen noch aus dem Jahr 2000“, berichtet Schaurer. Aktuell wird zwar politisch intensiv daran gearbeitet, die bestehenden technischen Ausbildungsberufe zu modernisieren, doch bis zur Umsetzung fehlen Unterrichtsinhalte zu modernen Technologien wie 3D-Druck, Robotik oder KI. Hier ist das Engagement der Betriebe gefragt. „Wir selbst decken darüber hinaus  weitere Technologien ab, etwa die Arbeit mit Tablets“, sagt Jannick Biesinger, Ausbilder bei der Paul Horn GmbH. In der Lehrwerkstatt Jungheinrichs gibt es für die Azubis einen Cobot, einen 3-D-Drucker sowie eine realitätsnahe Schweißsimulation von Soldamatic.

Trotz spannender Projekte sinkende Vertragsabschlüsse

Häufig werden die Zusatzinhalte in Form von Projektarbeit vermittelt. Im Rahmen eines Cobot-Projekts lernen die Azubis bei Jungheinrich wie der Griff in die Kiste mithilfe von 3-D-Kameratechnik und KI realisiert wird.

Auf der schulischen Seite bieten die Sozialpartner als Antwort auf die schnelle Technologie-Entwicklung Zusatzqualifikationen an: „2018 wurden sogenannte kodifizierte Zusatzqualifikationen eingeführt – keine echte Neuordnung, sondern ein Zusatzangebot“, berichtet Schaurer.

Doch auch ohne die Zusatzqualifikationen erwerben die Azubis während ihrer 3,5-jährigen Ausbildung ein breit gefächertes Spezialwissen. „Überrascht hat mich, wie vielseitig die Ausbildung ist – in allem: Messen, Planen, Fehlersuche und wie komplex so eine Anlage sein kann“, berichtet etwa Julian Wettig, 3. Lehrjahr bei Mosca.

„Egal ob als Praktikant, Auszubildender oder Facharbeiter: Der Industriemechaniker ist ein Beruf mit Zukunft“, sagt Jannik Biesinger, Ausbilder bei der der Paul Horn GmbH.
„Egal ob als Praktikant, Auszubildender oder Facharbeiter: Der Industriemechaniker ist ein Beruf mit Zukunft“, sagt Jannik Biesinger, Ausbilder bei der der Paul Horn GmbH.

Bundesweit wurden 2024 laut IHK 11.094 Ausbildungsverhältnisse für Industriemechaniker, 8.715 für Mechatroniker und 7.428 für Elektroniker der Betriebstechnik abgeschlossen. Bei den Industrie-, Zerspanungs-, Anlagen- und Konstruktionsmechanikern sind das jeweils rund 20% weniger Ausbildungsverhältnisse als noch vor zehn Jahren. Ein alarmierendes Zeichen. Einige der ausbildenden Betriebe steuern bewusst gegen den Trend und investieren in Ausstattung, Programme und Betreuung ihrer Azubis: „Wir planen, die Ausbildung in den nächsten Jahren sogar weiter auszubauen: In den technischen Berufen bekommen wir seit einigen Jahren leider deutlich weniger Bewerbungen. Früher waren Ende Oktober die Ausbildungsplätze für das Folgejahr vergeben. Das hat sich deutlich nach hinten verschoben", berichtet Jannik Biesinger.

Von der Lage bei Jungheinrich in Moosburg berichtet Siegfried Becher: „Aktuell werden viele Mitarbeitende in Rente gehen, von außen kommen zu wenig Bewerbungen“. Auch bei DMG Mori setzt die Geschäftsführung bewusst auf den Ausbau von Ausbildung und Know-How: In Pfronten eröffnete der Werkzeugmaschinenhersteller im Februar ein neues Ausbildungscenter für 150 Auszubildenden verschiedener Sparten. „Mit dem neuen Ausbildungscenter schaffen wir Raum für die nächste Generation, denn sie ist ein entscheidender Gestalter der Zukunft“, sagt Cornelius Nöß, Vorsitzender der Geschäftsführung der DMG Mori Pfronten GmbH.

Investitionen, die sich lohnen

Das Unternehmen Mosca hat 2018 zusätzlich zu dem vorhanden Ausbildungsangebot in eine moderne ‚Lernfabrik‘ investiert. Die Geschäftsführung entschied, das Thema Ausbildung zum Aushängeschild der Firma zu machen. 2023 übernahm Dirk Brislinger die Leitung der Beruflichen Bildung. Neben der Einführung einer bedarfsgesteuerten Personalplanung gehört die Projektarbeit zu den Kernelementen der Ausbildung bei Mosca: „Projektarbeit fördert Teamfähigkeit und Abstimmung – gerade das, was der Gen Z oft abgesprochen wird“, berichtet Brislinger.

Mosca bildet in erster Linie für den eigen Bedarf aus. „Man bekommt viel Unterstützung aus der Abteilung, wird nicht ins kalte Wasser geworfen. Bei Fragen ist immer jemand ansprechbar“, sagt Julian Wettig, 3. Ausbildungsjahr. v.l.n.r.: Pascal Malaquias, Julian Wettig, Timo Böhm, Justin Gögele, Dirk Brislinger.
Mosca bildet in erster Linie für den eigen Bedarf aus. „Man bekommt viel Unterstützung aus der Abteilung, wird nicht ins kalte Wasser geworfen. Bei Fragen ist immer jemand ansprechbar“, sagt Julian Wettig, 3. Ausbildungsjahr. v.l.n.r.: Pascal Malaquias, Julian Wettig, Timo Böhm, Justin Gögele, Dirk Brislinger.

Dank dem unermüdlichen Engagement vieler Ausbilder und Betriebe erwerben die angehenden Industriemechaniker ein umfangreiches theoretisches und praktisches Wissen, soziale Kompetenzen und Einblicke in viele vor- und nachgelagerte Prozesse. Dieses Wissen gilt es langfristig zu erhalten, denn sinkende Bewerberzahlen, Entlassungen und zurückgefahrene Ausbildungsplätze führen zu Verlust von unersetzbarem Fachwissen. Betriebe sollten deshalb gerade jetzt an der Ausbildung festhalten – als Investition in die eigene Zukunftsfähigkeit.

„Kein Abschluss ohne Anschluss“

Der große Vorteil des deutschen Ausbildungssystems ist seine Durchlässigkeit nach oben. „Wer eine gute Ausbildung absolviert hat, kann entweder eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker oder zum Industriemeister machen – ergänzt um einen technischen Betriebswirt, lässt sich darüber sogar die DQR-Stufe 7 erreichen“, erklärt Alex Schaurer, IHK München und Oberbayern. Dieser zweite Weg – früher gerne „Karriere mit Lehre“ genannt – ist vielen jungen Menschen wichtig. Gerade der Industriemeister ist ein Abschluss mit sehr vielen Teilnehmenden – ein Beleg für die hohe Nachfrage der Betriebe nach qualifizierten Fachkräften.

Schaurer selbst hat ursprünglich bei den Stadtwerken München die Ausbildung zum Energiegeräteelektroniker gemacht. Viele Berufsschullehrer stammen ebenfalls aus der Industrie. „Viele waren ursprünglich Ingenieure, Meister, Konstrukteure oder Techniker und haben eine Zusatzqualifizierung für ihre Tätigkeit als Berufsschullehrer durchlaufen“, berichtet Oberlehrer Armin Hochstatter. Er selbst hat ursprünglich die duale Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker absolviert, später den Abschluss zum Maschinenbautechniker gemacht und ist nach einigen Praxisjahren in den Schulbetrieb gewechselt. Auch der Ausbildungsleiter Siegfried Becher hat 1990 erst eine Ausbildung zum Maschinenschlosser gemacht, später dann den Meister.

„Kein Abschluss ohne Anschluss – das gibt es nirgends sonst und zeigt, dass man auch mit dem kleinsten Abschluss weiterkommen kann“, sagt Hochstatter.

Warum Industriemechaniker?

Stimmen aus der Praxis. Auf den Beruf Industriemechaniker kam Julian Wettig über den Spaß am Schrauben und Bauen, Timo Böhm über einen Test bei der Agentur für Arbeit, Fabiano Martins Freitas und Kaan  Öz über Praktika bei Horn. 

Wie kamst du auf den Beruf?

Timo Böhm (Servicetechniker bei Mosca): Am Anfang hatte ich den Grundgedanken, eine praktische Ausbildung zu machen. Über einen Test bei der Agentur für Arbeit kam heraus, dass der Beruf Industriemechaniker gut zu mir passen würde. Dann habe ich Praktika gemacht, und gemerkt, dass mir das Spaß macht.

Julian Wettig (3. Ausbildungsjahr bei Mosca): Ich hatte schon immer Interesse daran, irgendwas zu bauen, mache auch daheim recht viel. Ich habe mich für verschiedene Praktika in unterschiedlichen Berufsfeldern bei Mosca angemeldet – auch Mechatroniker habe ich mir angeguckt, aber das Elektrische hat mir nicht so viel Spaß gemacht. Dann bin ich zum Industriemechaniker gekommen.

Was gefällt dir am besten?

Fabianao Martins Freitas, 1. Ausbildungsjahr, Paul Horn GmbH
Fabianao Martins Freitas, 1. Ausbildungsjahr, Paul Horn GmbH
„Am meisten Spaß macht mir das Fräsen, sowohl konventionell als auch an der CNC-Maschine – da habe ich meine Stärken entdeckt“, erzählt Kaan Öz, 1. Ausbildungsjahr, Paul Horn GmbH.
Kaan Öz, 1. Ausbildungsjahr, Paul Horn GmbH

Fabiano Martins Freitas (1. Ausbildungsjahr Paul Horn): Mir gefällt, dass die Arbeit nicht monoton ist. Man macht sehr viel verschiedene Dinge – drehen, fräsen, bohren, feilen. Schon von Beginn an hat es mir Spaß gemacht, am Schraubstock zu feilen, das erste Projekt fertigzustellen und dann möglichst schnell an die Drehmaschinen zu kommen.

Kaan Öz (1. Ausbildungsjahr Paul Horn): Dem schließe ich mich an. Es gibt eigentlich keinen festen Arbeitsalltag – jeder Tag ist anders.

Wenn du als Botschafter anderen Schülern den Beruf nahebringen würdest, was würdest du erzählen?

Julian Wettig: Ich würde erzählen, dass man durch alle Abteilungen rotiert und einen groben Überblick über die Firma bekommt – auch über Abteilungen, in denen man später gar nicht arbeitet. Ich war zum Beispiel in der Konstruktionsabteilung und habe gesehen, wie viel Aufwand hinter einer Zeichnung steckt. So versteht man den ganzen Ablauf besser.

Industriemechaniker: Ausbildung, Aufgaben und Karrierechancen

Was macht ein Industriemechaniker? Industriemechaniker fertigen und montieren Bauteile, richten Produktionsanlagen ein und überwachen deren Betrieb. Zudem warten sie Maschinen, beheben Störungen, programmieren Anlagen und prüfen Werkstücke auf Maßhaltigkeit, Passgenauigkeit und Oberflächengüte.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Industriemechaniker? Die duale Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Die Auszubildenden erwerben dabei Kenntnisse in Bereichen wie Metallbearbeitung, Messen, Maschinenprogrammierung, Montage, Wartung und Fehlersuche.

Welche modernen Technologien spielen in der Ausbildung eine Rolle? Viele Unternehmen ergänzen die bestehenden Ausbildungsordnungen um moderne Inhalte. Dazu gehören unter anderem Robotik, Cobots, 3D-Druck, KI, 3D-Kameratechnik, Tablets und digitale Schweißsimulationen.

Wie sind die Übernahme- und Karrierechancen? Die beruflichen Perspektiven gelten weiterhin als gut. Einige Unternehmen übernehmen nahezu alle Auszubildenden. Anschließend sind unter anderem Weiterbildungen zum staatlich geprüften Techniker, zum Industriemeister oder zum technischen Betriebswirt möglich.

Warum investieren Unternehmen weiterhin in die Ausbildung? Sinkende Bewerberzahlen und der altersbedingte Austritt erfahrener Beschäftigter verschärfen den Fachkräftemangel. Unternehmen sichern durch eigene Ausbildungsprogramme technisches Wissen und qualifizieren gezielt den Nachwuchs, den sie für ihre Produktion benötigen.