Firmensitz Hommel, Köln

Nach einem erfolgreichen Abschluss in 2017, konnte die Hommel Gruppe auch zum Ende des Jahres 2018 wieder eine positive Entwicklung vorweisen. - Bild: Hommel Gruppe

Erfreulicherweise konnte die Hommel Gruppe Aufträge im Gesamtwert von 125 Millionen EUR generieren, was einem Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Auftragsbestand erhöhte sich zum Jahresende um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Planzahlen für das Gesamtjahr 2018 wurden bereits im Oktober 2018 erreicht.

Fokus auf das Wesentliche

Die Fokussierung der Hommel Gruppe auf das qualitativ hochwertige und technologisch anspruchsvolle Portfolio sowie die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten in den Bereichen Automation und Industrie 4.0 sorgten nicht zuletzt dafür, dass die geplanten Ziele übertroffen werden konnten.

Ein Großteil der verkauften Maschinen wurde direkt in der eigenen Werkstatt in Bochum mit perfekt auf den Kunden zugeschnittenen Automationskomponenten und verschiedenen Sonderapplikationen ausgestattet.
Diese Individualität und die optimale Ausrichtung auf die Kundenanforderungen stoßen bei den Hommel Kunden immer wieder auf positives Feedback. Nur durch das Vertrauen ihrer Kunden und den exklusiv in Deutschland vertretenen Herstellerpartnern Okuma, Sunnen, Nakamura-Tome, Quaser und Chevalier konnte sich die Hommel Gruppe in 2018 wieder im hartumkämpften Werkzeugmaschinenmarkt beweisen und stark positionieren. nh