Übergabe Junker-Award an die Protoyp-Werke

Übergabe Junker-Award an die Protoyp-Werke: Geschäftsführer Rochus Mayer (Mitte) übergab das Kristallpferd an Prototyp-Geschäftsführer Karl F. Lehmann sowie Bernd Schwendemann, Strateg. Einkauf, (rechts). Mit dabei waren Gebietsverkaufsleiter Waldemar Görtz (li.) und Prokurist Günter Isenmann (2.v.li.) von der Erwin Junker Maschinenfabrik. - Bild: Schwarzwälder Post

| von Presseinformation der Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH

„Das Kristallpferd steht für den gemeinsamen Erfolg, positives Denken, Kreativität, Ausdauer und Geschicklichkeit“, betonte Rochus Mayer bei der Übergabe des Junker-Awards und der dazugehörigen Urkunde. Im Jahr 1966 hatte die Prototyp-Werke GmbH die erste zum letzten Schliff" href="schwerpunkt/spanntechnik/praezise-bis-zum-letzten-schliff-110.html">Junker-Schleifmaschine bestellt. Es war eine SJ IIa und damals die 41. Maschine, die die Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH verlassen hatte. Aus diesem ersten Auftrag ist kontinuierlich eine partnerschaftliche Zusammenarbeit gewachsen, die von Professionalität und großem gegenseitigen Vertrauen getragen wird.

Wissenswert

Die Prototyp-Werke GmbH ist Teil der Walter AG, die zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung gehört. Der Zerspanungsspezialist beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern.

Zwischen dem Sitz der Prototyp-Werke, Zell am Harmersbach, und Nordrach, dem Standort von Junker, liegen nur wenige Kilometer. "Die Nähe zueinander hat auch immer zu einem gesunden Wettbewerb geführt. Jeder der beiden Unternehmen wollte immer ein bisschen besser sein. Heute würde man sagen, es war eine Win-win-Situation“, stellte Junker-Geschäftsführer Mayer fest.
Vielfältige und tiefe Verbindungen zeichnen diese besondere Geschäftsbeziehung aus. Deshalb war es Rochus Mayer ein großes Anliegen, die Auszeichnung an Prototyp-Geschäftsführer Karl F. Lehmann persönlich zu überreichen, da dieser Mitte des Jahres in den Ruhestand geht.
Seit Lehmann im Jahr 2009 die Geschäftsführung übernommen habe, hätten sich die Beziehungen zwischen Prototyp und Junker Gruppe noch intensiviert. Eine enge Verbindung bestand schon lange, da Lehmann als Maschinenbau-Student zwei Praxissemester bei Junker in Nordrach absolvierte - Wissen, das ihm bei seiner Karriere viel geholfen hat, wie er selbst sagt.

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Wiederum gewinnbringend für die Erwin Junker Maschinenfabrik ist es gewesen, als unter der Regie von Karl F. Lehmann in Indien ein Werk zur Herstellung von Gewindebohrern aufgebaut wurde. „Dort kommen auch Junker Schleifmaschinen zum Einsatz und so hatten wir für den indischen Markt einen Referenzkunden“, betonte Geschäftsführer Rochus Mayer.

Prototyp bestellt 50. Junker Maschine

„Wir haben viel gemeinsam erlebt und auch viel erreicht“, fasste Rochus Mayer die über 50-jährige Geschäftspartnerschaft zusammen. Die guten Geschäftsbeziehungen zwischen der Junker Gruppe und der Prototyp-Werke werden sich fortsetzen. Im Rahmen der Auszeichnung vergab die Firma Prototyp den Auftrag für die Schneidwerkzeugschleifmaschine Jumaximat: Es ist die 50. Junker Schleifmaschine, die im Maschinenpark der Prototyp-Werke GmbH installiert wird. nh