Spanndorn Mando G211

Der Spanndorn Mando G211, der ab Lager zu beziehen ist, garantiert eine stabile Spannung und dämpft Vibrationen. - Bild: Hainbuch

Mit Hänel hat Hainbuch einen tollen Partner gefunden, der mit technischem Know-how und Zuverlässigkeit punkten kann. Nicht nur für Hainbuch war dieses Projekt ein voller Erfolg, auch für Hänel. So konnten Fertigungsprozesse optimiert, die Rüstzeit gesenkt und die Verzahnungsqualität verbessert werden. Denn der Dorn garantiert eine stabile Spannung und dämpft Vibrationen.

Automatisches Beladesystem
Das automatische Beladesystem mit den Zahnrädern auf der Gleason Pfauter Maschine. - Bild: Hainbuch

Was bringt Hainbuch ein neuer Dorn für Verzahnungsmaschinen, ohne den Prozess selbst im Haus abbilden zu können, da die passende Maschine fehlt? Ehrlich gesagt nicht viel. Denn wenn das neue Produkt, in diesem Fall der Mando G211 Dorn speziell für die Herstellung von Zahnrädern, auf den Markt kommen soll, muss dieser nicht nur konstruktiv perfekt ausgelegt sein, sondern auf Herz und Nieren unter Realbedingungen getestet werden. Somit war klar, Hainbuch braucht einen zuverlässigen Partner für Versuche mit dem Prototyp, der zudem aufgeschlossen für Neues ist, sehr viel Wert auf Präzision legt und eine hohe Fertigungstiefe besitzt. Hainbuch ging auf die Zahnradfabrik Hänel GmbH und Co. KG aus Bad Friedrichshall zu, erklärte die Situation und stieß auf hellhörige Ohren. Und warum gerade Hänel? Mit dem Mutterkonzern, Hänel Büro- und Lagersysteme, besteht schon seit vielen Jahren eine Geschäftsbeziehung. Hainbuch hat vier Hänel Lean-Lifte für die Materialbereitstellung in der Produktion im Einsatz und ist damit mehr als zufrieden. Aus dem Grund hat Hainbuch bei der Zahnradfabrik angeklopft.

"Wir können durch die bessere Stabilität teilweise höhere Vorschübe fahren. Auch der Werkzeugverschleiß ist nicht mehr so hoch, weil wir weniger Vibrationen haben." Andreas Hoffmann

Positive Erfahrungen

Andreas Hoffmann
Andreas Hoffmann, Zahnradfabrik Hänel - Bild: Hainbuch

Jürgen Renner, damals verantwortlich für den Werkzeugbau und die Fertigungsoptimierung, mittlerweile Fertigungsleiter, meinte: "Wir haben bereits positive Erfahrungen mit Hainbuch-Spannmitteln gemacht. Für uns hat sich das Ganze von Anfang an vielversprechend angehört. Wir haben Potenzial für Verbesserungen in unserer Fertigung und unseren Prozessen gesehen. Also haben wir zugesagt. Dazu muss ich noch eines sagen, dass unsere Geschäftsleitung solchen Partnerschaften sehr offen gegenüber steht. Wenn sich dadurch lohnende Optimierungen ergeben und die Investitionen überschaubar bleiben, dann steht so einem Projekt nichts im Wege."