Hahn+Kolb Hochvorschubfräser Atorn

Für das Schruppen kleiner und mittlerer Bauteile bietet Hahn+Kolb neue Atorn Hochvorschubfräser mit Durchmessern bis zu 80 mm. - Bild: Hahn+Kolb

Die Atorn-Produktfamilie bekommt Zuwachs: Die neuen Hochvorschubfräser eignen sich für das Schruppen kleiner und mittelgroßer Bauteile. Besonderes Merkmal sind die universellen, kleinen Wendeschneidplatten mit positiver Geometrie.

Dank dieser Bauweise sind höchste Zeitspanvolumina selbst auf leistungsschwächeren Bearbeitungszentren möglich, bei gleichzeitig weichem Schnitt. Verfügbar sind die Atorn-Fräser als Aufschraubfräser in den Durchmessern von 16 bis 42 mm mit jeweils zwei bis sechs Schneiden oder als Aufsteckfräser mit einem Durchmesser von 40 bis 80 mm und bis zu neun Schneiden.

Die Wendeplatten sind mit unterschiedlichen Geometrien und verschiedenen Schneidstoffsorten erhältlich. Damit lassen sich hochfeste Vergütungs- und Werkzeugstähle genauso effizient zerspanend bearbeiten wie Bauteile in labilen Aufspannungen, die auch bei geringeren Zerspankräften präzise und sicher gefräst werden müssen. Das macht das Anwendungsgebiet der Atorn-Fräser besonders groß. Zusätzlich sind die Zerspanungswerkzeuge mit einer Innenkühlung ausgestattet.

Präzise Passungen in Serie

Hahn-Kolb_Hochleistungsreibahlen
Fühlen sich auf modernen CNC-Maschinen besonders wohl: Die Atorn Hochleistungsreibahlen fertigen prozesssicher Passungen in Grund- und Durchgangslöchern von unterschiedlichen Werkstoffen. - Bild: Hahn+Kolb

Für die Serienfertigung präziser Passungen in Durchgangs- und Grundlöchern auf modernen und leistungsstarken Bearbeitungszentren kommen die neuen Atorn-Hochleistungsreibahlen zum Einsatz.

Zur Standardgeometrie UNI für Stahl und Gusswerkstoffen wurde inzwischen noch eine Geometrie für Edelstahl sowie für Harte Werkstoffe bis 63 HRC entwickelt. Alle Ausführungen sind sowohl spiralisiert für Durchgangslöcher sowie gerade genutet für Grundlöcher erhältlich. jd